Geisterstunde

Beschreibung: 

Die Spielleitung verdunkelt den Raum so weit, dass die Kinder gerade noch genug sehen können, um nicht zusammenzustoßen. Ein Kind spielt den Schlosswärter und stellt sich mit dem Rücken zum Raum an den Lichtschalter. Alle anderen Kinder verkleiden sich mit den Tüchern als Schlossgespenster, die nachts herumspuken. Punkt zwölf beginnen die Gespenster umher zu schleichen, zu tanzen, zu laufen, Geräusche zu machen usw. Der Schlosswärter bekommt nach kurzer Zeit ein wenig Angst. Er schaltet schnell das Licht ein und dreht sich um. Alle Gespenster bleiben sofort wie versteinert stehen, denn ein Gespenst, das sich nicht bewegt, ist für den Schlosswärter unsichtbar. Bewegt sich doch noch eines der Gespenster, wird es vom Schlosswärter enttarnt: Es muss seinen Umhang abgeben und mit ihm die Rolle tauschen. VARIANTE: Der Schlosswärter erhält eine Taschenlampe und steht in einer Raumecke mit dem Rücken zur Wand. Wenn die Gespenster wieder spuken, schaltet er schnell seine Taschenlampe an. Erwischt er mit dem Lichtstrahl ein Gespenst, das sich bewegt, muss es die Rolle mit ihm tauschen. Bewegt isch das Gespenst aber nicht, schaltet der Schlosswärter seine Taschenlampe wieder aus und wartet einen Moment, bis die Gespenster von neuem spuken.

Stichworte: 
Spiel, das in keine Kategorie passt
Material: 

1 großes tuch pro Kind; evtl. 1 Taschenlampe, Innenraum mit Verdunkelung

Ort: 
drinnen
Alter: 
3-5
älter als 5
älter als 7
Spieleranzahl: 
3 Kinder
4 bis 7 Kinder
8 oder mehr Kinder
Dauer: 
weniger als 5 Minuten
Aufwand: 
niedrig